
Im Rahmen der Tagung diskutierten 110 Vertreter*innen der Wissenschaft, aus Verbänden und Kommunen, von Stiftungen und aus der Praxis der Kinder- und Jugendarbeit die Potenziale von und Einflussmöglichkeiten auf Bildungslandschaften für jugendgerechte Bildungsbiographien und -angebote.
In dem Rahmen stellte Heike Gumz aus dem Netzwerk gemeinsam mit Werner Thole Ergebnisse aus ihrem Forschungsprojekt „Lokale Bildungslandschaften im empirischen Blick. Die kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Kontext der Kinder- und Jugendhilfe“ vor. Sie gehen der Frage nach, ob Bildungslandschaften ihrem eigenen Anspruch gerecht werden, für Kinder und Jugendliche tatsächlich ihnen gemäße Bildungsangebote zu schaffen und diese strukturell zu vernetzen.
Daneben waren Stephan Maykus als kritischer Kommentator, Anika Duveneck mit einem kritischen Input zu den Beiträgen von Bildungslandschaften zu Bildungsgerechtigkeit und viele weitere Expert*innen mit Beiträgen vertreten. Hier geht es zum Tagungsbericht:
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